Presse


"[...] Nun machte Verena Hock (Klarinette) mit zwei zeitgenössischen Solowerken des ungarischen Klarinettenvirtuosen Béla Kovàcs viele Zuhörer mit den Möglichkeiten ihres vielseitigen Instruments vertraut. Nur wenige Meter entfernt konnte das Publikum jede Fingerbewegung und jeden Atemzug der Solistin miterleben. Die Hommage jeweils an Richard Strauss und Manuel de Falla, wurde durch das hautnahe Miterleben und die vorangegangenen Erläuterungen auch für anfangs eher skeptische Zuhörer zum angenehmen Hörerlebnis. Bei schnellen, rhythmisch geprägten Passagen hatte man manchmal den Eindruck, zwei Instrumente gleichzeitig zu hören.[...]"
(Fränkische Nachrichten, 14.06.2016)
"Die junge Musikerin Verena Hock aus Miltenberg faszinierte mit "Fantasie für Klarinette solo (1993) von Jörg Widmann (*1973): der sehr gekonnt vorgetragene, nuancenreiche Klarinetten-Klangteppich erinnerte an ein abstraktes Gemälde mit vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten."
(meine news, 07.11.2015)
"Die musikalische Umrahmung der wellcome-Eröffnung lag in den Händen der Diplom-Musikpädagogin Verena Hock. Die Klarinettistin und Inhaberin eines Masterabschlusses in Musik zeigte eindrücklich nicht nur die hohe Qualität ihres Könnens, sondern führte zudem vor Augen, dass die Klarinette kein langweiliges Instrument der so genannten volkstümlichen Musik ist, sondern eine enorme Spannbreite an Möglichkeiten bietet, was mit starkem Applaus belohnt wurde."
(Nachrichten Caritasverband für die Diözese Würzburg e.V., 02.07.2015)
"Die Klarinette, gekonnt gespielt von Verena Hock, mit ihrem wandlungsfähigen Klang, ihren geheimnisvollen Tiefen und klaren Höhen war das Soloinstrument bei zwei Sätzen von Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Maria von Weber. [...] Die Begleitmusiker und die Solistin bestachen durch filigrane Stimmführung und temperamentvolle Virtuosität [...]."
(Wertheimer Zeitung, 26.03.2013)
"Mit großer Fingerfertigkeit setzte sie [Verena Hock] die ganze dynamische Bandbreite ihres Instruments ein, um die Mozartsche Fröhlichkeit in all ihrer Vielfalt zu demonstrieren."
(Fränkische Nachrichten, 26.03.2013)
"Mit Verena Hock hatte die Liedertafel noch einen zweiten Shootig-Star im Programm, der viele Besucher mit seinem äußerst gefühlvollen Klarinettenspiel bezauberte. Mit ihrem Adagio von H.J. Baermann erfüllte sie dessen Forderung, ein Klarinettist müsse auf seinem Instrument singen, bis in die kleinste Note."
(Vilsbiburger Zeitung, 27.05.2011)
"Der energiegeladene, an eine großstädtische Rush-hour-Szene erinnernde Beitrag von Verena Hock brachte Gänsehaut-Stimmung in den Saal. Die "Sonatina" für Klarinette des englischen Komponisten, Filmmusikers und Oscar-Preisträgers Malcolm Arnold ließ Elemente aus Klassik, Jazz, Volks- und Popmusik verschmelzen."
(Bote vom Untermain, 14.07.2009)
"Eine echte Werbung für die Musik der Moderne war auch der abschließende Beitrag von Verena Hock. Sie brillierte mit dem Solo de Concours von Andre Messager, ließ dabei schnelle Läufe routiniert über die Klarinette hüpfen. Das Zusammenspiel [...] war ein absoluter Hörgenuß. Traten da doch immer zwei synchron abgestimmte Künstler bzw. Künstlerinnen auf, deren Zusammenspiel den Zuhörern den Atem raubte."
(Bote vom Untermain, 17.01.2006)